Der oder die Kranke beklagt sich über die unbequeme Situation im Krankenhaus. Die Krankenpflege oder ein Verwandter bietet Hilfe an. Diese Hilfe nimmt der/die Kranke an oder er/sie lehnt sie ab.
Oder die Krankepflege warnt den/die Kranke/n vor den Konsequenzen einer unklugen Handlung (3c). Zu diesen Situationen haben wir auch zwei Rollenspiele gemacht (4c).
In der Grammatik lernen wir die Wendung mit BRAUCHEN +ZU .
Beispiele:
Das brauchst du nicht zu machen. = Das musst du nicht machen.
Du brauchst keine Angst zu haben. = Du musst keine Angst haben.
Du brauchst mich nur zu rufen. = Du musst mich nur rufen.
Danach sehen wir Verben mit Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ (5a+b).

Immer wenn der Satz ein Akkusativprojekt hat, dann steht das Reflexivpronomen im Dativ:
Ich ziehe mich an.
Ich ziehe mir den Pullover an.
Weitere Beispiele:
Ich schminke mich.
Ich schminke mir das Gesicht.
Ich sehe mir einen Film im Fernsehen an.
Paul hört sich ein Lied von den Beatles an.
Du wäschst dir jeden Tag die Haare.
Zum Schluss fragen wir uns: Was möchten die Leute wohl zu folgenden Fragen zum Aufenthalt im Krankenhaus wissen:
1. Besuchszeiten - Wann dürfen mich Freunde besuchen?
2. Essen und Getränke - Wann bekomme ich mein Abendessen? Gibt es hier vegetarisches Essen?
3. Fernsehen - Darf ich hier kostenlos fernesehen?
4. Kleidung - Muss ich immer einen Pyjama tragen?
5. Telefon - Wie viel kostet es, das Telefon zu benutzen?
6. Wertsachen - Wo kann ich meine Wertsachen aufbewahren?
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