Hallo! Heute haben wir zuerst weiter über Berufe gesprochen. Wo arbeitet man in den verschiedenen Berufen? Was macht man da? Welche Eigenschaften braucht man für den Beruf? Vorteile und Nachteile. Dazu haben wir im Kursbuch die Aufgaben 2 und 3, im Arbeitsbuch die Aufgabe 3 gemacht.
Danach haben wir im Kursbuch Gespräche bei der Arbeit (Aufgabe 4a+b) gehört. Dazu die Grammatik: der KONJUNKTIV
Der Konjunktiv hat verschiedene Funktionen:
1. eine Bitte - Könntest du bitte einen Moment auf mein Kind aufpassen?
2. ein Wunsch - Ich wäre so gerne Millionär!
3. eine irreale Situation - Wenn ich mehr Geld hätte, ¨würde ich mir einen Sportwagen kaufen.
4. ein Ratschlag, eine Empfehlung - Du bist zu dick, deshalb solltest du weniger essen.
ACHTUNG: NÄCHSTEN MONTAG KEIN UNTERRICHT. DER NÄCHSTE UNTERRICHT IST AM MITTWOCH, DEM 7. DEZEMBER.
Und noch was: wir sind in der Vorweihnachtszeit. Wollt ihr ein I-Pad gewinnen? Oder viele interessante Tagespreise? Oder ganz nebenbei mehr Deutsch lernen. Dann nehmt doch an einem Gewinnspiel teil. Bei diesem Adventskalender versteckt sich hinter jeder Tür ein Rätsel. Ihr müsst ein Wort finden und das mit euren Kontaktdaten einsenden. So könnt ihr etwas gewinnen. Viel Glück! Morgen geht`s los.
Hallo! Zu Beginn der Stunde haben wir den zweiten Teil der mündlichen Prüfung geübt. Im Arbeitsbuch, Kapitel 3, 11c habt ihr eine Aufgabe dazu. Im Internet gibt es Videos und auf unserer Webseite habt ihr eine Modellprüfung:
Danach sprechen wir über Berufe, typische Aktivitäten und Materialien, die wir in diesen Berufen brauchen. Der Briefträger verdient zwar nicht viel Geld, hat Angst vor Hunden, muss bei jedem Wetter drauβen sein, aber er hat einen sicheren Arbeitsplatz.
Der Chemiker muss genau arbeiten und im Labor stehen. Der Kellner hat viel Kontakt zu Menschen und braucht Fremdsprachenkenntnisse.
Hausaufgabe für nächsten Mittwoch:
1. Wähle einen Beruf und beschreibe ihn: Arbeitsplatz, Aufgaben und Tätigkeiten, Gehalt, etc. Deine Mitschüler raten den Beruf. Auf dieser Seite findest du Ideen: Berufe von A-Z
Am 9. November 1989 um 19 Uhr sagte Minister Günter Schabowski im staatlichen Fernsehen, dass die Bürger der DDR ab sofort Reisefreiheit haben. Nur wenige Stunden später sammelten sich Tausende Menschen an den Grenzen zu Westberlin und verlangten die Öffnung der Grenzen. Es gab lange Momente der Spannung, niemand wusste, was jetzt passieren würde. Dann öffnete die DDR die Grenze für ihre Bürger wie ihr hier auf dem Video sehen könnt:
Wie emotional die Situation war, seht ihr auch auf dem Video im Kursbuch (13 a + b)
Nur 11 Monate später, am 3. Oktober 1990 kam zur Wiedervereinigung in Deutschland. Seitdem ist der 3. Oktober Nationalfeiertag (Arbeitsbuch, 11)
Zum Schluss der Stunde sehen wir ein leicht ironisches Lied der Acappella- Band Basta mit dem Titel "Wir sind Deutsche"
Hausaufgaben für nächsten Montag:
1. Arbeitsbuch, 11 b. Schreibe einen Forumstext (ca. 100 Wörter)
2. Arbeitsbuch, 11 c. Eine gute Übung für den Teil 2 der Prueba de acreditación B1
3. Onlineübungen zu Kapitel 3
4. PLATTFORM - Wortschatz - Kapitel 3 - Arbeitsblatt (1) und (2)
Nach dem Zweiten Weltkrieg war Deutschland von Hitler und den Nationalsozialisten befreit. Aber das Land war zerstört und die aliierten Siegermächte teilten es in vier Besatzungszonen unter sich auf.
Die Hauptsstadt Berlin wurde ebenfalls in vier Zonen aufgeteilt. Amerikaner, Engländer, Franzosen und Sowjets besetzten die Stadt.
Mit der Zeit zerbrach die Einheit zwischen den Siegern und es kam zu schweren Spannungen zwischen dem kapitalistischen Westen und dem kommunistischen Osten. Der Kalte Krieg begann. Das spiegelte sich 1949
in der Gründung von zwei deutschen Staaten wieder: der Bundesrepublik Deutschland im Westen und der Deutschen Demokratischen Republik im Osten. Im Westen begann in den 50er Jahren das WIRTSCHAFTSWUNDER, mit Hilfe des amerikanischen Marshallplans wurde das Land wieder aufgebaut, die Leute hatten wieder eine Arbeit und kamen zu Wohlstand und Reichtum. Im Osten erholte sich das Land nur sehr langsam von den Kriegsfolgen. Der Staat kontrollierte die Fabriken und das Land, die Menschen waren unzufrieden und wollten mehr Lohn. 1953 gab es sogar einen Aufstand in Ostberlin.
Viele Menschen flohen über die Grenze in den Westen. Die DDR versuchte das zu verhindern und verschloss ihre Grenzen in den Westen. 1961 baute man eine MAUER mitten durch Berlin, die Berlin endgültig in West- und Ostberlin teilte.
Nun konnte niemand mehr auf die andere Seite. Trotzdem haben es viele versucht. Manche haben es nicht geschafft und bei dem Versuch ihr Leben verloren.
Wie sah die Grenze eigentlich genau aus. In diesem Video könnt ihr es sehen.
28 Jahre lang gab es für die Bewohner der DDR keine Reisefreiheit. Dann kam Glasnost und die Zeit der Entspannung im Osten. Auch in der DDR demonstrierten immer mehr Menschen für Demokratie und Freiheit. Der Druck auf die Partei und den Staat in der DDR wurde immer größer und am 9. November 1989 kam es zum FALL DER MAUER. Die Mensch jubelten und lagen sich in den Armen. Viele weinten und konnten es kaum glauben. Dieser Tag war eine WENDE in der deutschen Geschichte.
Im Unterricht haben wir im Kursbuch die Aufgabe 10a und b gemacht, außerdem haben wir diesen Film gesehen: Die Berliner Mauer
Hausaufgabe: Macht zu dem Film die interaktiven Übungen
Geld
Liebe
Freunde
eine Arbeit
ein Ziel, das ich erreicht habe
Reisen
Familie
etc.
Wir hören eine Radiosendung. Was erzählt Selina Giachero zu diesem Thema? (Kb., 6)
Selina hat für die Liebe ihren Beruf, die Freunde und Familie in Deutschland aufgegeben und ist nach Italien gezogen. Ein anderes Beispiel ist Ben. Er zieht für seine Liebe nach Spanien (Kb., 7).
Was würdet ihr in solch einer Situation machen?
Temporale Präpositionen
vor + Dativ
nach + Dativ
während + Genitiv
Bevor Selina nach Florenz zieht, verabschiedet sie sich von ihren Freunden in Deutschland.
Vor ihrem Umzug nach Italien verabschiedet sich Selina von ihren Freunden in Deutschland.
Nachdem sie ihr Studium beendet hat, arbeitet sie in Frankfurt.
Nach dem Studium arbeitet sie in Frankfurt
Während sie studiert, lernt sie ihren Mann kennen.
Während des Studiums lernt sie ihren Mann kennen.
Und wir lernen noch eine Alternative zu "weil" und "denn" kennen:
Beispiel:
Ben ist manchmal traurig, weil seine Freunde weit weg sind. = Bens Freunde sind weit weg, deswegen/deshalb/darumist er manchmal traurig.
Hallo! Heute haben wir zuerst das Präteritum besprochen. Wir kennen jetzt drei Zeitformen in Deutsch:
a) das Präsens
b) das Perfekt
c) das Präteritum (oder Imperfekt)
Das Problem ist, wann wir das Perfekt und wann das Präteritum benutzen. - Ganz einfach! Im gesprochenen Deutsch und in kurzen Texten (E-Mails, SMS) benutzen wir das Perfekt.
Für längere Texte (Briefe, Berichte, Zeitungsartikel), und allgemein mit den Verben "sein" und "haben" und den Modalverben benutzen wir immer das Präteritum. Eine Liste der unregelmässigen Verben findet ihr auf der Plattform.
Wir haben zu Überschriften und Schlagzeilen kleine Artikel im Präteritum geschrieben (Kb., 4a-c).
Schliesslich haben wir über das Glück gesprochen (Kb., 5a). Woran denkt ihr bei Glück? Nur an viel Geld?
Goethe hat gesagt, " Glücklich allein ist das Herz, das liebt. Oder Nietzsche "Die Glücklichen sind neugierig."
Die Band mit dem schwierigen Namen Fäaschtbänkler definiert Glück mit den kleinen Dingen. Hört mal hin:
Und hier habt ihr den Text dazu:
Fäaschtbänkler –
Glück
Das Glück klingt zwar im kleinen, aber denken darf
man groß
Nie mehr ein Tag versäumen, dann fällt alles in
den Schoß
Warum nur immer diese Frage, ob es anders besser wär
Stehn vor unserm kleinen Teich und träum wir wärn am
Meer
Und träum wir wärn am Meer
Soll ich dir mal was verraten, das mit dem Glück das
geht ganz leicht
Sowas wie Glück kann man nicht haben, nicht erwarten,
nicht erarbeiten, durch tausend Taten NEIN!!!
Glücklich muss man einfach sein
Glücklich muss man einfach sein
Statt die Zeitung aufzuschlagen, um zu wissen was mal
war
Machen wir an solchen Tagen, für uns zwei das heute klar
Es gibt ein Plätzchen an der Sonne, es zu finden ist
nicht schwer
Stehn vor unserm kleinen Teich und träum wir wärn am Meer
Soll ich dir mal was verraten, das mit dem Glück das geht
ganz leicht
Sowas wie Glück kann man nicht haben, nicht erwarten, nicht
erarbeiten, durch tausend Taten NEIN!!!
Glücklich muss man einfach sein
Gestern war der Himmel grau, jetzt issa blau, passt genau
Wir springen rein in unsern Teich, wir sind eins, wir sind
gleich und das reicht.
G-g-g-g-g-g-g-glücklich muss man einfach sein
Glücklich muss man einfach sein.
Vokabular
1.klingt
(klingen) = ein Geräusch, das man hören kann
2.versäumen
= verlieren
3.fällt
alles in den Schoβ = alles kommt von allein
4.der
Teich = kleiner See oft im Garten mit Fischen
5.verraten
= (ein Geheimnis) weitersagen
6.erwarten = warten auf etwas
7.erarbeiten
= für etwas arbeiten
8.Taten,
die Tat = etwas tun,
9.statt
= (esp.) en vez de
10.Plätzchen
= kleiner Platz
Hausaufgabe: Plattform - Zusatzmaterialien - Kapitel 3- Übungen zum Präteritum.
Was hat sich im Vergleich zu früher alles verändert?
Die Familie ist kleiner geworden. Heute dominiert die Kleinfamilie, nicht mehr die Familie mit vielen Kindern. Auch die Mutter ist heute berufstätig und beide Elternteile kümmern sich um die Erziehung. In vielen Familien gibt es Trennung und Scheidung. Vater oder Mutter haben einen neuen Partner, es gibt Patchworkfamilien.
In der Schule gibt es heute nicht mehr so viel Disziplin wie früher. Früher hat der Lehrer mehr bestraft und war sehr autoritär. Heute haben die Schüler mehr Freiheiten, aber sie lernen auch besser, oder?
Das sind einige Unterschiede zwischen früher und heute (Kb., 2a-c)
Manchmal gibt es Ereignisse, die ein Leben total verändern , z.B. ein Todesfall, ein Unfall oder eine Trennung.
Das kann manchmal sehr interessant und gut für eine Person sein (Kb., 3a-d)
Heute haben wir zuerst noch weiter über die schöne bunte Welt der Werbung gesprochen. Wie funktioniert Werbung, also welche Tricks benutzt sie um auf Produkte aufmerksam zu machen? Welche Charakteristika hat die Sprache? (Kb., Kapitel 2, 12 und 13)
Danach haben wir über Veränderungen gesprochen. Was ist in unserer Welt anders geworden? Wir konzentrieren uns auf drei Themen: Schule, Arbeit und Familie (Kb., Kap.3, 1).
Hallo! Heute haben wir zuerst noch eine Übung zu Konzessiv- und Kausalsätzen mit "obwohl" oder "weil" gemacht. Dann haben wir in einer Art Schreibwerkstatt typische Fehler der Aufsätze korrigiert.
Danach sind wir zum Thema "Werbung" gekommen. Wo seht ihr normalerweise Werbung? Interessiert sie euch? Wirhaben uns im Kb., 11 einige Werbeanzeigen angesehen und sie beschrieben. Wofür werben die Anzeigen?
Danach haben wir uns einige witzige Werbespots angesehen. Sie kommen aus der ganzen Welt und einige sind wirklich gut.
Hausaufgabe für nächsten Montag:
1. Kb., 12a-c (Bringt bitte eine gute Werbung, ein Foto, Video, etc. mit in den Unterricht und stellt sie vor)
2. Ab., 11+12
3. Plattform: Wortschatzblätter (1) + (2) in Contenido - Netzwerk B1 - Wortschatz - Kapitel 2
Und hier noch einige Empfehlungen für Filme in deutscher Sprache auf dem Festival Sevilla, das am Freitag beginnt. Ich empfehle vor allem die Komödie Toni Erdmann.
Festival de Cine Sevilla 2016, películas
en alemán
Si hubo un éxito rotundo en esta edición de Cannes fue el de
Toni Erdmann, que más allá de su premio Fipresci fue una de las películas más
comentadas y valoradas, capaz de arrancar aplausos a la audiencia profesional
más atocinada y recalcitrante, como “una de las experiencias cinematográficas
más emocionantes desde hace mucho tiempo”. Inés, una ejecutiva exitosa pero
infeliz, recibe una visita de su padre. Con el objetivo de devolverle el
sentido del humor, el padre se inventa a Toni Erdmann, un burdo personaje
ficticio que crea con una peluca y unos dientes postizos, y que se cuela cual
elefante en cacharrería en el entorno laboral de Ines. Presentada a los Óscar
por Alemania.
Una Angela Schanelec
(Marsella, Orly) más bressoniana que nunca traza una semblanza del desencanto y
del fin del amor a través de dos parejas, dos historias separadas por treinta
años. Grecia, 1984. Kenneth, inglés, y Theres, alemana. Mochila al hombro, se
ganan su sustento cantando en un parque. Cuando Kenneth tiene que partir porque
su madre está en el hospital, algo difícil de recuperar se rompe. Treinta años
más tarde, Ariane, actriz de televisión, deja a su marido tras una crisis
matrimonial. En el Berlín de 2014, ambas historias confluirán.
Intérpretes: Jack Hofer, Simon Morzé,
Christopher Schaerf, Andreas Lust
La vida de unos adolescentes en el extrarradio no ofrece
muchos alicientes ni puntos de encuentro más allá de un centro comercial, donde
Julian, de 14 años, conoce al inadaptado Marko. Una tarde, en un momento de
euforia y descontrol entre las ordenadas estanterías del supermercado, sucede
algo que marcará el resto de sus vidas. Una afilada ópera prima emparentada con
el Gus Van Sant de Paranoid Park y Elephant, inspirada también como ésta última
en hechos reales, que compitió en la sección de Nuevos Realizadores de San
Sebastián.
Intérpretes: Roland Møller, Mikkel Boe
Følsgaard, Louis Hofmann, Joel Basman
La guerra no acaba
cuando se firma la paz. Cuando Alemania se rindió en 1945, un grupo de
prisioneros alemanes fue entregado a las autoridades danesas para retirar las
más de dos millones de minas que habían colocado a lo largo de las playas de
Dinamarca. Adolescentes, casi niños, que tuvieron que arrastrarse por la arena
en busca de los peligrosos artefactos, en una tarea cuya presión psicológica,
unida a los traumas de guerra, generará una compleja relación con el sargento a
cargo. Un film que arrasó en los premios del cine de Dinamarca (y está prenominado
a los Oscars por su país), que rescata un turbio y olvidado incidente de la
postguerra.
Intérpretes:
Tabea Blumenschein, Lutze, Magdalena Montezuma, Orpha Termin
Humor,
irreverencia, surrealismo punk y una estética para no parar de tomar notas: así
se presenta esta sesión de “malas mujeres”. Por un lado, las Risas en la
oscuridad de María Cañas, arrebatador compendio de villanas y mujeres
monstruosas, auténticas heroínas supervivientes en un cine de princesas
imposibles. Por su parte, UlrikeOttinger cuenta la historia de una elegante
dama que decide mandarlo todo a freír espárragos para dedicarse a hacer lo que
de verdad le gusta en la vida, que es empinar el codo. Ataviada con imposibles
modelos, recorre los más granados rincones berlineses en su empeño, perseguida
por tres insoportables damas: Sentido Común, Cuestionamiento Social y
Estadísticas Exactas. Con las apariciones estelares de Eddie Constantine (Lemmy
contra Alphaville), Nina Hagen, Wolf Vostell y señora.
08-nov
C.Nerv 1319:1510-nov C.Nerv 13 17:15
MORRIS FROM AMERICA
Chad Hartigan • Alemania, EEUU • 2016 • 93 min.V.O. inglés y alemán subtitulada en
español e inglés.
Intérpretes: Craig Robinson, Carla Juri, Lina Keller, Jakub
Gierszal
Markees Christmas, con
solo 16 años, ha pasado de vivir en un peligroso barrio de Los Angeles a tener
su propia serie de humor, Markees Vs., y a ser protagonista de la sensación del
último Sundance (donde se llevó el premio al mejor guión): Morris fromAmerica.
En ella encarna a Morris, adolescente que apunta maneras como rapero, que se
muda a Alemania con su padre (Craig Robinson, Superfumados, The Office). Allí
vivirá un trabajoso proceso de adaptación y se enamorará, cultivando material
para sus propias rimas gracias a este entorno hostil donde nadie parece haber
escuchado a Jay Z.
Ulrich Seidl posa su (implacable) mirada sobre un tema que
nuestro Rey Emérito ya exploró en su día de primera mano: los safaris, y la
caza turística de animales salvajes en África. Encuadres y posados que valen
más que mil palabras, los propios cazadores explicándose, las expediciones
“cinegéticas” y su nada heroica trastienda. Horror y risa sardónica se mezclan
en esta mirada llena de fascinación de un Seidl incombustible.
09-nov C.Nerv 220:0010-nov C.Nerv 4 20.00
PARADIES! PARADIES! (Paradise! Paradise!)
Kurdwin Ayub •Austria • 2016 • 78 min. V.O. en alemán y
kurdo subtitulada en español e inglés.
El paraíso es para Omar, padre de Ayub (a quien se le dedica
un foco especial en el ciclo Yo NO soy esa, ver página 86), el Kurdistán. Así
lo afirma, convencido, ante la incisiva lupa que es la cámara de su hija (no
por ello exenta de cariño y humor) sin importar si está frente a un secano lleno
de bloques a medio construir o a una furgoneta de la Peshmerga. En 1991,
Kurdwin y sus padres huyeron de Irak a Austria. Cuando su padre enfermo decide
ir a visitar a sus parientes para comprar una propiedad allí, Ayub lo acompaña:
agentes inmobiliarios, soldados, primos, parientes y el fantasma de la guerra
ante los que Omar mantiene, impasible, su ciego entusiasmo.
Ingeborg Bachmann y Paul Celan, poetas, se conocieron en la
Viena de la posguerra. Ahí empezó una arrebatada correspondencia amorosa que
duró treinta años, y que hoy dos jóvenes actores graban en un estudio vienés.
Treinta años transcurren en una tarde, afectando con intensas emociones a
quienes hoy leen las cartas. Entre conversaciones y pausas para fumar, la
historia de Bachmann y Celan atrapa y se cuela en sus vidas (y en las
nuestras): los enamorados del pasado preparan así una historia de amor futura,
en una película dirigida por la eminencia del documental austriaco Ruth Beckermann.
El desamor, la
inseguridad, los padres y hermanos pesados, los novios insensibles, las
canciones de Miley Cyrus, la ropa interior sexy: todo cobra un nuevo sentido ante
la cámara de Kurdwin Ayub con una sutileza que se cuela en la sangre como
arsénico color de rosa. En 2011, con apenas 21 años, Ayub irrumpía en el
panorama con una obra única, que revelaba una personalísima mirada, tan irónica
como certera. Nacida en Irak y criada en Viena, Ayub juega con las armas
propias de su generación youtuber y exhibicionista en piezas de ambivalencia
desconcertante. Pues la sinceridad y la emotividad adolescentes se mezclan con
una lupa despiadada sobre esas mismas cosas, en una pirueta imposible ejecutada
con deslumbrante agilidad.
5 nov C.Nerv 14 20:4506-nov C.Nerv 1421:30
Maratón grotesco palomitero
ANGRIFF DER LEDERHOSENZOMBIES
Dominik Hartl Austria
201690
min V.O. alemán e inglés subtitulada en español
Desde las nieves alpinas llega la próxima invasión zombi,
junto a una ex-estrella del snowboard que trabaja en una estación de esquí
decadente cuyo jefe, intentando producir nieve a altas temperaturas,
desencadena un desastre que convierte a los borrachos locales (ya de por sí
walkingdeads) en una horda de zombies. Horror y risa en una película con
efectos especiales de los de antes.