Hallo. Heute haben wir darüber gesprochen, was Städte erst lebenswert macht. Da sind natürlich die Möglichkeiten in Ausbildung und Arbeit. Gibt es Universitäten und genug Schulen, Fabriken und Firmen? Wie ist das Gehaltsniveau, etc.? Wie sieht es mit dem Angebot für Wohnungen aus? Wie hoch sind die Mieten? Gibt es Parks und ausreichend Grünflächen? Wie ist das Freizeitangebot? Konzerte, Theater, Kino, Ausstellungen, Restaurants und Kneipen? Gibt es genügend Transportmittel: U-Bahn, Busse, Tram, Fahrradwege, Autobahnen, etc.? Auf dieser Grafik sehen wir, dass fünf der sechs beliebtesten deutschen Städte im Süden (Bayern / Baden-Württemberg) liegen. Wir haben in der Klasse über Sevilla gesprochen. Die Wohnsituation ist gut, auch das Freizeitangebot und das Klima, ausgenommen der Sommer. Die Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten sind leider nicht gut. Im Kursbuch haben wir dazu die Aufgaben 8-11 gemacht.
Wir haben heute darüber gesprochen, wo wir gerne leben. In der Stadt oder auf dem Land. Auf dem Land ist es ruhig, man genießt die Natur und die frische Luft. Man kann lange Spaziergänge machen. Aber man braucht für alles ein Auto, weil Supermärkte, Ärzte, Krankenhäuser, Ämter und Fachgeschäfte in der Stadt sind. In der Stadt ist es oft laut, vor allem in der Innenstadt. Aber es gibt ein groß es kulturelles Angebot: Kino, Theater, Konzerte, Sportveranstaltungen, Festivals, etc. In Spanien leben die meisten Menschen in der Stadt, in Deutschland gibt es aber viele Menschen, die in der Stadt arbeiten, aber im Grünen wohnen wollen. Deshalb müssen sie jeden Morgen lange mit dem Wagen oder der Bahn zur Arbeit fahren. (Kursbuch 4a+b) Grammatik: Artikelwörter als Pronomen (Kursbuch 4c+d) und Adjektive als Substantiv (6d)
Heute haben wir zuerst zwei weitere Vorträge gehört, also den ersten Teil unserer mündlichen Prüfung. Danach haben wir über das Leben in Städten gesprochen. Was ist typisch für das Leben in Städten? Zum Beispiel der starke Verkehr, oft gibt es Staus. Der Lärm in der Innenstadt, die Fußgängerzonen mit ihren Geschäften und großen Schaufenstern. Die Supermärkte, die Märkte alles ist nah. Man braucht kein Auto, wenn man in der Innenstadt wohnt. Ein Fahrrad ist auch gut. Typisch ist auch ein großes kulturelles Angebot: Kino, Theater, Oper, etc. Und es gibt ein Rathaus mit vielen Ämtern: das Straßenverkehrsamt, das Einwohnermeldeamt, das Finanzamt, das Standesamt, und, und, und.... . Hier kommen die Leute hin, weil sie verschiedene Sachen erledigen müssen. Im Kursbuch haben wir dazu die Aufgaben 1-3 gemacht.
Hallo und Frohe Ostern! Heute haben wir nach Besprechung der Hausaufgabe uns die mündliche Prüfung angesehen. Ein Modellexamen für unsere Prüfung habt ihr hier . Die Prüfung besteht aus zwei Teilen. Wir haben uns Teil 1 angesehen. Wichtige Redemittel, die ihr in der Prüfung brauchen sollt, findet ihr im Kursbuch, 12b. Nützliche Übungen findet ihr im Arbeitsbuch, 12a+b.
Die Prüfung ähnelt in ihrem Aufbau und ihrer Struktur sehr der B1-Prüfung des Goethe-Instituts. Ein Beispiel einer B1-Prüfung könnt ihr euch hier ansehen, aber bei Goethe ist unser Teil 1 der Teil 2.
Danach habt ihr selbst individuell einen Vortrag vorbereitet und gehalten.
Hausaufgabe:
1. Bereitet noch einen Vortrag vor. Themenvorschläge (Kursbuch, 12a; Arbeitsbuch, 12c)
Das MITEINANDER in der Gesellschaft war auch heute wieder unser Thema. Auch die Kinder machen da schon mit. Mini - München ist ein Projekt, bei dem Kinder die Stadt organisieren. In einer Halle in München machen Kinder alles das, was Erwachsene bei der Regierung und Organisation einer Stadt auch machen müssen. Und sie machen es selbsständig und autonom (Kursbuch 7a-c). Die Erwachsenen helfen ihnen dabei nicht.
Und in Europa haben wir seit 60 Jahren die Europäische Union (Kursbuch 10+11). Gerade jetzt haben wir erst gefeiert, dass Europa seit den Römischen Verträgen 60 Jahre alt geworden ist. Viel hat sich seitdem in Europa getan: der Euro, Studieren im Ausland, keine Grenzkontrollen mehr, im Ausland leben und arbeiten. All das ist jetzt leichter geworden. Aber es gibt auch Skeptiker. Europa teilt sich in reiche und arme Länder und manche sagen, dass die Globalisierung nicht gut ist. Und Großbritannien ist gerade aus der EU ausgetreten. In der Grammatik haben wir weiter das PASSIV geübt. Das Passiv in der Vergangenheit (Perfekt und Präteritum) und mit den Modalverben (Kursbuch 5+7).