Mittwoch, 29. März 2017

Kapitel 10 - Miteinander

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In Europa leben wir in demokratischen Gesellschaften und glauben an bestimmte Werte, die wichtig für uns sind, z.B. Freiheit, Bildung, Sicherheit, Hilfsbereitschaft, Toleranz oder Respekt (Kursbuch, 1+2; Arbeitsbuch 1a)

Und viele Menschen leben diese Werte aktiv, sie engagieren sich und helfen freiwillig z.B. in der Feuerwehr, mit einer Patenschaft oder bei einer Tafel. Dort bekommen arme Leute Lebensmittel, die qualitativ noch gut aber im Supermarkt nicht mehr verkauft werden können (Kursbuch 3a-c).

In den Lesetexten (3b) finden wir die Passivform. Im geschriebenen Deutsch benutzt man das Passiv immer dann, wenn wichtig ist was gemacht wird, aber nicht wer es macht.
Beispiel:
Aktiv: Supermärkte werfen oft Lebensmittel weg.
Passiv: Lebensmittel werden oft (von Supermärkten) weggeworfen.

oder:

Aktiv: Die Zentrale alarmiert die Feuerwehr.
Passiv: Die Feuerwehr wird (von der Zentrale) alarmiert

Man bildet das Passiv mit einer Personalform von "werden" + Part. Perfekt. (Kursbuch, 4a-c; Arbeitsbuch, 4a+b)

Hausaufgabe:

1. Kursbuch, 7a-c

2. Arbeitsbuch, 1b+c, 2, 3, 4c+d 

Montag, 27. März 2017

Kapitel 9 - Über Bilder sprechen

Beim letzten Mal hatten wir zum Schluss kuriose Nachrichten über einige Kunstwerke gelesen (Kursbuch, 7a). Heute haben wir zunächst gesehen, wo bei der Negation NICHT im Satz steht (Kursbuch, 7b+c).

Im Allgemeinen gilt: KEIN/E negiert den unbestimmten Artikel, NICHT negiert das Verb
Beispiele:
Ich fahre ein Auto - Ich fahre kein Auto.
Ich rauche - Ich rauche nicht. 

Nun kann NICHT  an verschiedenen Stellen im Satz stehen. Wenn es den ganzen Satz negiert, dann steht es möglichst am Ende, wie wir gerade gesehen haben. Es kann aber auch vor einem bestimmten Wort stehen, wenn es nur dieses negiert.

Beispiel: Ich fahre nicht heute Auto, aber morgen wohl. 

Gibt es eine präpositionale Ergänzung , ein Adjektiv oder auch eine lokale Angabe im Satz, so steht NICHT vor diesen Satzteilen.

Beispiele:
Ich interessiere mich nicht für Kunst.
Das Bild war nicht teuer.
Heute gehen wir nicht ins Museum.

Danach sprechen wir über Bilder. Für eine Bildbeschreibung braucht man vor allem viele Lokaladverbien und auch andere Redemittel:
Wir haben  über das Bild "Er und Sie" von Heimrad Prem gesprochen: 

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 Dazu haben wir im Kursbuch die Aufgaben 8a-c gemacht. Zum Abschluss haben wir die Seite "Kurz und klar" gesehen und im Arbeitsbuch die Rückschau R1-3.
Dann haben wir in der Plattform 3 noch die Aufgaben 1-15 gemeinsam gelöst.

Hausaufgabe:

1. Plattform-Netzwerk B1-Wortschatz-Kapitel 9 

2. Plattform 3 (Kursbuch, S. 37): Aufgaben 16-41 

Mittwoch, 22. März 2017

Kapitel 9 - Wir machen Theater / Wahre Kunstwerke

Beim letzten Mal haben wir uns schon über das Theater unterhalten. Und da haben wir heute weitergemacht. Beim Theater braucht man gute Schauspieler, Maskenbildner, Spezialisten für die Beleuchtung und die Kostüme, etc.
Wir lesen Inserate, in denen man ausgebildete Spezialisten für diese Arbeit sucht (Kursbuch, 4c).
 Grammatisch charkterisieren sich diese Inserate vor allem durch die ADJEKTIVDEKLINATION OHNE ARTIKEL.  (5a-c)

In dieser Tabelle findet ihr die komplette Deklination, mit bestimmten, unbestimmten und ohne Artikel.
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Danach haben wir interessante Nachrichten über Kunstwerke gelesen und uns gegenseitig Fragen dazu gestellt (Kursbuch 7a)

Hausaufgabe:

1. Kursbuch, 7b+c

2. Arbeitsbuch, 5a-d 

3. Wählt ein Bild, das euch besonders gut gefällt und macht für eure Kollegen eine präzise Beschreibung.

Montag, 20. März 2017

Kapitel 9 - Kunststücke

KUNST :  Das ist unser Thema in diesem Kapitel. Kunst begegnet uns täglich, ohne dass wir es oft merken. Auf dem Weg zur Arbeit kommen wir an zahlreichen Kunstwerken vorbei. Denn Kunst gibt es auf vielen Ebenen und in zahlreichen Bereichen:
- In der Architektur (Gebäude, Brücken, Burgen, Schlösser, Kirchen, Moscheen, Tempel, Villen, Häuser, Flughäfen, Museen, Theater, usw.)
- In der Malerei  und Bildhauerei ( Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Statuen, Graffiti, usw.)
- In der Fotografie
- Im Schrifttum (Prosa, Poesie, Reportagen, Berichte, Dokumentationen, Glossen, Satiren, usw.)
- Im Theater (Klassisches Theater, modernes Theater, Straßentheater, Pantomime,Tanz, usw.)
- Im Kino (Spielfilme, Kurzfilme, Dokumentarfilme, usw.)
- In der Kleidung ( Festkleidung, Modelle) und Schmuck (Ketten, Ringe, Armbänder, usw.)

Zu Beginn der Stunde haben wir uns fünf Kunststücke in der österreichischen Stadt Innsbruck angesehen und darüber gesprochen (Kursbuch, 1+2). Außerdem sammeln wir Wörter zum Thema (Arbeitsbuch, 1).

Danach sprechen wir über THEATER. Fast alle haben Erfahrungen mit dem Theater gemacht, als sie Kinder waren. Entweder in der Schule oder im Kindergarten. Manche spielen auch heute noch aktiv in einer Theatergruppe.
Wenn man Theater spielt, muss man seine Rolle, also seinen Text lernen. Manchmal muss man sich auch verkleiden und oft proben, bis das Stück gut einstudiert ist. Dazu machen wir im Kursbuch die Aufgaben 4a + b.

Hausaufgaben für Mittwoch:

Kursbuch: 3b (Welches Kunstwerk hat Sie sehr beeindruckt? Beschreiben Sie es und erzählen Sie im Kurs.)

Arbeitsbuch: 2, 4a+b

Mittwoch, 15. März 2017

Kapitel 8 - das Gedächtnis und Multitasking

Heute haben wir lange darüber gesprochen wie unser Gedächtnis funktioniert und wie man am besten neue Dinge, z.B. Wörter lernen kann. Es ist ja schwierig, sich neue Wörter zu merken und zu behalten. Am besten funktioniert das Lernen, wenn man Interesse an der sache hat und man emotional involviert ist. Dazu haben wir eine Radiodiskussion gehört und anschließend überlegt, wie wir selbst am besten lernen (Kursbuch, Aufgaben 11-13; Arbeitsbuch, Aufgabe 12).

Ein neues Phänomen des 21. Jahrhundert ist das Multitasking.
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 Multitasking meint heute, dass man mehrere Dinge gleichzeitig tut. Das führt auf die Dauer zu Stress und Unkonzentriertheit. Und der Mann auf dem Foto sollte besser aufpassen und nur für das Kind sorgen! - Sonst passiert noch etwas Schlimmes. Wir wissen ja, Männer können nicht zwei Dinge auf einmal machen. Das können nur die Frauen. 😂 (Kursbuch, 15-17).

Dann sprechen wir über das Lernen in der Schule (Kursbuch, 14a-c; Arbeitsbuch 14). In Göttingen ist eine Gesamtschule zur besten Schule Deutschlands gewählt worden und hat einen Preis bekommen. Diese Schule praktiziert schon lange innovative Lernformen.
Die Schüler lernen in Gruppen, forschen und machen sich mit dem Stoff selbstständig vertraut. Bis zur achten Klasse bekommen sie keine Noten, aber sie präsentieren viemal im Jahr den Eltern ihre Projekte.
In Spanien basiert das Lernen leider meistens auf dem Auswendiglernen, sodass man in Prüfungen den gelernten Stoff wiedergibt. Meistens vergisst man das aber auch wieder schnell.
Zum Schluss machen wir noch die Aufgaben zur Wortbildung im Arbeitsbuch A+B.

Hausaufgabe:

1. Arbeitsbuch: Wortbildung C

2. Onlineübungen

3. Plattform-Contenido-Netzwerk B1-Wortschatz-Kapitel 8



Montag, 13. März 2017

Kapitel 8 - Alles Musik

Hallo! Nach Besprechung der Hausaufgabe haben wir uns über Musik unterhalten.
Viele Leute hören Musik beim Lernen, aber nur wenn sie sich nicht zu sehr konzentrieren müssen. Oder beim Duschen, oder beim Sport im Fitnessstudio.
Normalerweise sind wir in guter Stimmung, wenn wir Musik hören. Musik hebt auch unsere Stimmung und macht im allgemeinen gute Laune.
Manche Musik kann aber auch traurig machen und sogar bewirken, dass man weinen muss. (Kursbuch, 7a-c).

GRAMMATIK: (Kursbuch, 8a-c)
Hier lernen wir die Bedeutung und den Gebrauch der zweiteiligen Konnektoren.

1. Ich mag sowohl klassische Musik als auch Rock.
2. Wenn ich arbeite, kann ich weder Radio noch CDs hören.
3. Am Wochenende gehe ich entweder ins Kino oder auf ein Konzert.
4. Tom geht zwar gerne auf Konzerte, aber oft bleibt er lieber zu Hause.
5. In meiner Freizeit treffe ich einerseits gerne Freunde, andererseits bin ich auch gern mal alleine.
6. Ich höre nicht nur gern Musik, sondern ich spiele auch selbst ein Instrument: Gitarre.

Zum Schluss sprechen wir kurz darüber, was wir persönlich mit der Schule assoziieren.

Hausaufgabe:

1. Kursbuch: 14b

2. Arbeitsbuch: 7, 8a-c, 14a

Mittwoch, 8. März 2017

Kapitel 8 - Im Krankenhaus

Heute haben wir verschiedene Situationen im Krankenhaus gehört (Kursbuch 3a-c).
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 Der oder die Kranke beklagt sich über die unbequeme Situation im Krankenhaus. Die Krankenpflege oder ein Verwandter bietet Hilfe an. Diese Hilfe nimmt der/die Kranke an oder er/sie lehnt sie ab.

Oder die Krankepflege warnt den/die Kranke/n vor den Konsequenzen einer unklugen Handlung (3c). Zu diesen Situationen haben wir auch zwei Rollenspiele gemacht (4c).

In der Grammatik lernen wir die Wendung mit BRAUCHEN +ZU .

Beispiele:
Das brauchst du nicht zu machen. = Das musst du nicht machen.
Du brauchst keine Angst zu haben. = Du musst keine Angst haben.
Du brauchst mich nur zu rufen. = Du musst mich nur rufen.

Danach sehen wir Verben mit Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ (5a+b).
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Immer wenn der Satz ein Akkusativprojekt hat, dann steht das Reflexivpronomen im Dativ:

Ich ziehe mich an. 
Ich ziehe mir den Pullover an.

Weitere Beispiele:

Ich schminke mich. 
Ich schminke mir das Gesicht.

Ich sehe mir einen Film im Fernsehen an.
Paul hört sich ein Lied von den Beatles an.
Du wäschst dir jeden Tag die Haare.

Zum Schluss fragen wir uns: Was möchten die Leute wohl zu folgenden Fragen zum Aufenthalt im Krankenhaus wissen:

1. Besuchszeiten  - Wann dürfen mich Freunde besuchen?
2. Essen und Getränke - Wann bekomme ich mein Abendessen? Gibt es hier vegetarisches Essen?
3. Fernsehen - Darf ich hier kostenlos fernesehen?
4. Kleidung - Muss ich immer einen Pyjama tragen?
5. Telefon - Wie viel kostet es, das Telefon zu benutzen?
6. Wertsachen - Wo kann ich meine Wertsachen aufbewahren?

Hausaufgabe:

1. Kursbuch: 6b

2. Arbeitsbuch: 4-6




Montag, 6. März 2017

Kapitel 8 - Von Kopf bis Fuß


Hallo. Beim letzten Mal haben wir die Fabel "Der Löwe und der Bär" gelesen. Eine gute Übung für die Aussprache ist es auch, einen Text zu hören und mitzulesen. Danach kann man ihn selbst laut lesen.
Auf dieser Webseite https://www.vorleser.net/
findet ihr viele Gedichte, Erzählungen oder Romane der Weltliteratur. Ihr könnt sie euch runterladen und gleichzeitig als Streaming hören.

Als Abschluss haben wir in Kapitel 7 noch  im Arbeitsbuch die Aufgabe 10 und die Rückschau gemacht.

Danach haben wir mit einem neuen Thema begonnen: KÖRPER UND GESUNDHEIT
Bei diesem Thema denken wir an Sport, Urlaub, Essen , etc.
Zuerst haben wir einen kleinen Test gemacht, wie viel wir eigentlich zu diesem Thema wissen
(Kb., Kap. 8, 1).
Zum Schluss haben wir unsere Assoziationen zum Begriff SICH WOHLFÜHLEN an die Tafel geschrieben.

Hausaufgabe für Mittwoch:

1. Arbeitsbuch, 1a-d und 2

Mittwoch, 1. März 2017

Kapitel 7 - Die Moral von der Geschichte ...

Zuerst sagen wir unsere Meinung zum Thema "Streiten"

ICH BIN ÜBERZEUGT DASS, ...
MEINER MEINUNG NACH ...
ICH BIN DER MEINUNG, DASS ...
DAS SEHE ICH NICHT SO.
ICH STEHE AUF DEM STANDPUNKT, DASS...

...man sich streiten darf, aber auch Respekt haben muss.
... ist Streit normal in jeder Beziehung.
... man sich streiten kann, aber danach wieder vertragen muss.

Die Modalpartikel machen Aussagen sehr persönlich und emotional. (Kursbuch, 9)
Beispiele:

1. Warte mal!
2. Du hast ja recht.
3.Wann kommst du denn?
4. Das kann man wohl nicht ändern.
5. Das ist aber schön!

Und dann lesen wir zwei schöne Fabeln von Äsop: "Der Löwe und der Bär" und "Der Rabe und der Fuchs".
Die Fabel ist eine kurze Geschichte, in der sind Tiere die Protagonisten sind. Sie haben menschliche Eigenschaften und Schwächen und am Ende der Geschichte gibt es immer eine Moral. (Kursbuch 11 und 12)


Hausaufgabe:
1. Plattform-Contenido-Netzwerk B1- Wortschatz-Kapitel 7
2. Onlineübungen
3. Arbeitsbuch, 12a+b, Wortbildung A+B