Mittwoch, 24. Mai 2017

Kursende

Heute war die letzte Stunde und wir haben sie vor allem für die Übung der mündlcihen Prüfung genutzt.
Vorher haben wir aber noch einmal über Aspekte der Globalisierung gesprochen und mit welchen Formulierungen man seine eigene Meinung ausdrücken kann (Kursbuch 7b+c; Arbeitsbuch 7a+b).

Und als letzte grammatische Struktur haben wir das PARTIZIP I ALS ADJEKTIV (Kursbuch 8a+b)gesehen.

Löhne, die jetzt gerade sinken = sinken-d-e Löhne
Preise, die jetzt steigen = steigen-d-e Preise
ein wachsen-d-er Weltmarkt ist ein Weltmarkt, der jetzt gerade wächst.


ZUR PRÜFUNG:

Als Übung fúr die schriftliche Prüfung empfehle ich euch die Modellprüfung auf unserer Webseite. Für das Lesen und Hören habt ihr dort die Lösungen. Eure E-Mails und SMS könnt ihr mir bis spätestens nächsten Dienstag, den 30.Mai auch als Worddokument schicken. Ich korrigiere sie euch gerne.

Wir haben nochmals beide Teile der mündlichen Prüfung geübt. Lernt dafür auch folgende Redemittel 

Und zum Abschluss hören wir noch dieses Lied der Prinzen, das sehr gut zu unserem Thema Geld passt. 

Montag, 22. Mai 2017

Kapitel 12 - Total global

Hallo! Heute haben wir zuerst wieder über Geldangelegenheiten auf der Bank gesprochen (Kursbuch, 3-5).

Dabei haben wir gesehen, wie man das Partizip II auch als Adjektiv verwenden kann.

Beispiel:
1) Ich habe den Betrag überwiesen - Der überwiesen-e Betrag ist spätestens morgen auf deinem Konto.

2) Die Bank hat die Karte gesperrt - Falls der Kunde die gesperrt-e Karte wiederfindet, soll er die zerstören.

Die Partizipien werden genau wie ein Adjektiv dekliniert.

Danach haben wir das Thema 2 der mündlichen Prüfung geübt.  Das ist ein Dialog. Die Partner müssen etwas gemeinsam organisieren oder planen.

Zum Schluss haben wir über verschiedene Aspekte der Globalisierung gesprochen und einen Text dazu gelesen (Kursbuch, 6+7)


Hausaufgabe:

1. Vorbereitung der mündlichen Prüfung:

 - Thema 1

-  Thema 2: Arbeitsbuch: Kapitel 3, 11c


2. Kapitel 12: Kursbuch, 7b+c


Und hier noch ein Tipp: Auf der folgenden Webseite findet ihr nützliche Redemittel für die mündliche Prüfung des Goethe Instituts. Sie gelten natürlich auch für unsere Prüfung, nur ist die Reihenfolge vertauscht. Teil 1 ist der Dialog. Hier muss man etwas aushandeln oder organisieren, Teil 2 ist der Vortrag oder die Präsentation.

Montag, 15. Mai 2017

Test Hörverstehen

Heute haben wir nach der Besprechung der Hausaufgabe ein längeres Hörverstehen gemacht. Deshalb sind wir im Buch nicht weitergekommen.

Hausaufgabe für Mittwoch:

Arbeitsbuch: Kapitel 12; 4a-d

Mittwoch, 10. Mai 2017

Kapitel 12 - Geld regiert die Welt

Heute haben wir das Thema "Von Leben in Städten" mit einem Kurzfilm über Salzburg abgeschlossen (Kursbuch, 16 und 17). 
Danach kommen wir zum Thema "Geld" (Kursbuch 1-3). Was kaufen wir und warum? War früher wirklich alles billiger als heute? Über diese Fragen haben wir uns unterhalten.

Hausaufgabe für nächsten Montag:

1. Arbeitsbuch: Kapitel 11; Aufgaben 11,13,15 + Wortbildung

2. Arbeitsbuch: Kapitel 12; Aufgaben 1-3

Montag, 8. Mai 2017

Kapitel 11 - Meine Stadt

Nach der Besprechung der Hausaufgabe haben wir heute zunächst eine längere Übung zum Lesen gemacht, danach im Kursbuch die Aufgaben 12a und b.

Hausaufgabe:

Kursbuch. 15a-c

Mittwoch, 26. April 2017

Kapitel 11 - Lebenswerte Städte

Hallo. Heute haben wir darüber gesprochen, was Städte erst lebenswert macht. Da sind natürlich die Möglichkeiten in Ausbildung und Arbeit. Gibt es Universitäten und genug Schulen, Fabriken und Firmen? Wie ist das Gehaltsniveau, etc.? Wie sieht es mit dem Angebot für Wohnungen aus? Wie hoch sind die Mieten? Gibt es Parks und ausreichend Grünflächen?
Wie ist das Freizeitangebot? Konzerte, Theater, Kino, Ausstellungen, Restaurants und Kneipen? Gibt es genügend Transportmittel: U-Bahn, Busse, Tram, Fahrradwege, Autobahnen, etc.?

Auf dieser Grafik sehen wir, dass fünf der sechs beliebtesten deutschen Städte im Süden (Bayern / Baden-Württemberg) liegen.
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Wir haben in der Klasse über Sevilla gesprochen. Die Wohnsituation ist gut, auch das Freizeitangebot und das Klima, ausgenommen der Sommer. Die Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten sind leider nicht gut. Im Kursbuch haben wir dazu die Aufgaben 8-11 gemacht.

Hausaufgabe: 

1. Kursbuch, 12a+b 

2. Arbeitsbuch, 8-10a-c

Montag, 24. April 2017

Kapitel 11 - Bist du ein Stadtmensch?

Wir haben heute darüber gesprochen, wo wir gerne leben. In der Stadt oder auf dem Land. Auf dem Land ist es ruhig, man genießt die Natur und die frische Luft. Man kann lange Spaziergänge machen. Aber man braucht für alles ein Auto, weil Supermärkte, Ärzte, Krankenhäuser, Ämter und Fachgeschäfte in der Stadt sind.
In der Stadt ist es oft laut, vor allem in der Innenstadt. Aber es gibt ein groß es kulturelles Angebot: Kino, Theater, Konzerte, Sportveranstaltungen, Festivals, etc.

In Spanien leben die meisten Menschen in der Stadt, in Deutschland gibt es aber viele Menschen, die in der Stadt arbeiten, aber im Grünen wohnen wollen. Deshalb müssen sie jeden Morgen lange mit dem Wagen oder der Bahn zur Arbeit fahren.  (Kursbuch 4a+b)

Grammatik: Artikelwörter als Pronomen (Kursbuch 4c+d) und Adjektive als Substantiv (6d)

Hausaufgabe:

Arbeitsbuch: Aufgabe 4-7 



Mittwoch, 19. April 2017

Kapitel 11 - Vom Leben in Städten

Heute haben wir zuerst zwei weitere Vorträge gehört, also den ersten Teil unserer mündlichen Prüfung. 
Danach haben wir über das Leben in Städten gesprochen. Was ist typisch für das Leben in Städten? Zum Beispiel der starke Verkehr, oft gibt es Staus. Der Lärm in der Innenstadt, die Fußgängerzonen mit ihren Geschäften und großen Schaufenstern. Die Supermärkte, die Märkte alles ist nah. Man braucht kein Auto, wenn man in der Innenstadt wohnt. Ein Fahrrad ist auch gut. 
Typisch ist auch ein großes kulturelles Angebot: Kino, Theater, Oper, etc. Und es gibt ein Rathaus mit vielen Ämtern: das Straßenverkehrsamt, das Einwohnermeldeamt, das Finanzamt, das Standesamt, und, und, und.... . Hier kommen die Leute hin, weil sie verschiedene Sachen erledigen müssen.
Im Kursbuch haben wir dazu die Aufgaben 1-3 gemacht.

Hausaufgabe für Montag:

1. Arbeitsbuch - 1, 2a und 3

Montag, 17. April 2017

Kapitel 10 - Einen Vortrag halten / mündliche Prüfung

Hallo und Frohe Ostern! Heute haben wir nach Besprechung der Hausaufgabe uns die mündliche Prüfung angesehen. Ein Modellexamen für unsere Prüfung habt ihr hier . Die Prüfung besteht aus zwei Teilen. Wir haben uns Teil 1 angesehen. Wichtige Redemittel, die ihr in der Prüfung brauchen sollt, findet ihr im Kursbuch, 12b. Nützliche Übungen findet ihr im Arbeitsbuch, 12a+b.

 Die Prüfung ähnelt in ihrem Aufbau und ihrer Struktur sehr der B1-Prüfung des Goethe-Instituts. Ein Beispiel einer B1-Prüfung könnt ihr euch hier ansehen, aber bei Goethe ist unser Teil 1 der Teil 2.
Danach habt ihr selbst individuell einen Vortrag vorbereitet und gehalten.

Hausaufgabe:

1. Bereitet noch einen Vortrag vor. Themenvorschläge (Kursbuch, 12a; Arbeitsbuch, 12c) 

Montag, 3. April 2017

Kapitel 10 - Mini-München / Europa

Das MITEINANDER in der Gesellschaft war auch heute wieder unser Thema. Auch die Kinder machen da schon mit.
Mini - München ist ein Projekt, bei dem Kinder die Stadt organisieren. In einer Halle in München machen Kinder alles das, was Erwachsene bei der Regierung und Organisation einer Stadt auch machen müssen. Und sie machen es selbsständig und autonom (Kursbuch 7a-c).
Die Erwachsenen helfen  ihnen dabei nicht.

Und in Europa haben wir seit 60 Jahren die Europäische Union (Kursbuch 10+11). 
Resultado de imagen de europäische unionGerade jetzt haben wir erst gefeiert, dass Europa seit den Römischen Verträgen 60 Jahre alt geworden  ist. Viel hat sich seitdem in Europa getan: der Euro, Studieren im Ausland, keine Grenzkontrollen mehr, im Ausland leben und arbeiten. All das ist jetzt leichter geworden. 
Aber es gibt auch Skeptiker. Europa teilt sich in reiche und arme Länder und manche sagen, dass die Globalisierung nicht gut ist. Und Großbritannien ist gerade aus der EU ausgetreten.

In der Grammatik haben wir weiter das PASSIV geübt. Das Passiv in der Vergangenheit (Perfekt und Präteritum) und mit den Modalverben (Kursbuch 5+7).

Hausaufgabe: 

1. Kursbuch, 11 c

2. Arbeitsbuch: 5, 7a, 8, 10+11






Mittwoch, 29. März 2017

Kapitel 10 - Miteinander

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In Europa leben wir in demokratischen Gesellschaften und glauben an bestimmte Werte, die wichtig für uns sind, z.B. Freiheit, Bildung, Sicherheit, Hilfsbereitschaft, Toleranz oder Respekt (Kursbuch, 1+2; Arbeitsbuch 1a)

Und viele Menschen leben diese Werte aktiv, sie engagieren sich und helfen freiwillig z.B. in der Feuerwehr, mit einer Patenschaft oder bei einer Tafel. Dort bekommen arme Leute Lebensmittel, die qualitativ noch gut aber im Supermarkt nicht mehr verkauft werden können (Kursbuch 3a-c).

In den Lesetexten (3b) finden wir die Passivform. Im geschriebenen Deutsch benutzt man das Passiv immer dann, wenn wichtig ist was gemacht wird, aber nicht wer es macht.
Beispiel:
Aktiv: Supermärkte werfen oft Lebensmittel weg.
Passiv: Lebensmittel werden oft (von Supermärkten) weggeworfen.

oder:

Aktiv: Die Zentrale alarmiert die Feuerwehr.
Passiv: Die Feuerwehr wird (von der Zentrale) alarmiert

Man bildet das Passiv mit einer Personalform von "werden" + Part. Perfekt. (Kursbuch, 4a-c; Arbeitsbuch, 4a+b)

Hausaufgabe:

1. Kursbuch, 7a-c

2. Arbeitsbuch, 1b+c, 2, 3, 4c+d 

Montag, 27. März 2017

Kapitel 9 - Über Bilder sprechen

Beim letzten Mal hatten wir zum Schluss kuriose Nachrichten über einige Kunstwerke gelesen (Kursbuch, 7a). Heute haben wir zunächst gesehen, wo bei der Negation NICHT im Satz steht (Kursbuch, 7b+c).

Im Allgemeinen gilt: KEIN/E negiert den unbestimmten Artikel, NICHT negiert das Verb
Beispiele:
Ich fahre ein Auto - Ich fahre kein Auto.
Ich rauche - Ich rauche nicht. 

Nun kann NICHT  an verschiedenen Stellen im Satz stehen. Wenn es den ganzen Satz negiert, dann steht es möglichst am Ende, wie wir gerade gesehen haben. Es kann aber auch vor einem bestimmten Wort stehen, wenn es nur dieses negiert.

Beispiel: Ich fahre nicht heute Auto, aber morgen wohl. 

Gibt es eine präpositionale Ergänzung , ein Adjektiv oder auch eine lokale Angabe im Satz, so steht NICHT vor diesen Satzteilen.

Beispiele:
Ich interessiere mich nicht für Kunst.
Das Bild war nicht teuer.
Heute gehen wir nicht ins Museum.

Danach sprechen wir über Bilder. Für eine Bildbeschreibung braucht man vor allem viele Lokaladverbien und auch andere Redemittel:
Wir haben  über das Bild "Er und Sie" von Heimrad Prem gesprochen: 

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 Dazu haben wir im Kursbuch die Aufgaben 8a-c gemacht. Zum Abschluss haben wir die Seite "Kurz und klar" gesehen und im Arbeitsbuch die Rückschau R1-3.
Dann haben wir in der Plattform 3 noch die Aufgaben 1-15 gemeinsam gelöst.

Hausaufgabe:

1. Plattform-Netzwerk B1-Wortschatz-Kapitel 9 

2. Plattform 3 (Kursbuch, S. 37): Aufgaben 16-41 

Mittwoch, 22. März 2017

Kapitel 9 - Wir machen Theater / Wahre Kunstwerke

Beim letzten Mal haben wir uns schon über das Theater unterhalten. Und da haben wir heute weitergemacht. Beim Theater braucht man gute Schauspieler, Maskenbildner, Spezialisten für die Beleuchtung und die Kostüme, etc.
Wir lesen Inserate, in denen man ausgebildete Spezialisten für diese Arbeit sucht (Kursbuch, 4c).
 Grammatisch charkterisieren sich diese Inserate vor allem durch die ADJEKTIVDEKLINATION OHNE ARTIKEL.  (5a-c)

In dieser Tabelle findet ihr die komplette Deklination, mit bestimmten, unbestimmten und ohne Artikel.
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Danach haben wir interessante Nachrichten über Kunstwerke gelesen und uns gegenseitig Fragen dazu gestellt (Kursbuch 7a)

Hausaufgabe:

1. Kursbuch, 7b+c

2. Arbeitsbuch, 5a-d 

3. Wählt ein Bild, das euch besonders gut gefällt und macht für eure Kollegen eine präzise Beschreibung.

Montag, 20. März 2017

Kapitel 9 - Kunststücke

KUNST :  Das ist unser Thema in diesem Kapitel. Kunst begegnet uns täglich, ohne dass wir es oft merken. Auf dem Weg zur Arbeit kommen wir an zahlreichen Kunstwerken vorbei. Denn Kunst gibt es auf vielen Ebenen und in zahlreichen Bereichen:
- In der Architektur (Gebäude, Brücken, Burgen, Schlösser, Kirchen, Moscheen, Tempel, Villen, Häuser, Flughäfen, Museen, Theater, usw.)
- In der Malerei  und Bildhauerei ( Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Statuen, Graffiti, usw.)
- In der Fotografie
- Im Schrifttum (Prosa, Poesie, Reportagen, Berichte, Dokumentationen, Glossen, Satiren, usw.)
- Im Theater (Klassisches Theater, modernes Theater, Straßentheater, Pantomime,Tanz, usw.)
- Im Kino (Spielfilme, Kurzfilme, Dokumentarfilme, usw.)
- In der Kleidung ( Festkleidung, Modelle) und Schmuck (Ketten, Ringe, Armbänder, usw.)

Zu Beginn der Stunde haben wir uns fünf Kunststücke in der österreichischen Stadt Innsbruck angesehen und darüber gesprochen (Kursbuch, 1+2). Außerdem sammeln wir Wörter zum Thema (Arbeitsbuch, 1).

Danach sprechen wir über THEATER. Fast alle haben Erfahrungen mit dem Theater gemacht, als sie Kinder waren. Entweder in der Schule oder im Kindergarten. Manche spielen auch heute noch aktiv in einer Theatergruppe.
Wenn man Theater spielt, muss man seine Rolle, also seinen Text lernen. Manchmal muss man sich auch verkleiden und oft proben, bis das Stück gut einstudiert ist. Dazu machen wir im Kursbuch die Aufgaben 4a + b.

Hausaufgaben für Mittwoch:

Kursbuch: 3b (Welches Kunstwerk hat Sie sehr beeindruckt? Beschreiben Sie es und erzählen Sie im Kurs.)

Arbeitsbuch: 2, 4a+b

Mittwoch, 15. März 2017

Kapitel 8 - das Gedächtnis und Multitasking

Heute haben wir lange darüber gesprochen wie unser Gedächtnis funktioniert und wie man am besten neue Dinge, z.B. Wörter lernen kann. Es ist ja schwierig, sich neue Wörter zu merken und zu behalten. Am besten funktioniert das Lernen, wenn man Interesse an der sache hat und man emotional involviert ist. Dazu haben wir eine Radiodiskussion gehört und anschließend überlegt, wie wir selbst am besten lernen (Kursbuch, Aufgaben 11-13; Arbeitsbuch, Aufgabe 12).

Ein neues Phänomen des 21. Jahrhundert ist das Multitasking.
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 Multitasking meint heute, dass man mehrere Dinge gleichzeitig tut. Das führt auf die Dauer zu Stress und Unkonzentriertheit. Und der Mann auf dem Foto sollte besser aufpassen und nur für das Kind sorgen! - Sonst passiert noch etwas Schlimmes. Wir wissen ja, Männer können nicht zwei Dinge auf einmal machen. Das können nur die Frauen. 😂 (Kursbuch, 15-17).

Dann sprechen wir über das Lernen in der Schule (Kursbuch, 14a-c; Arbeitsbuch 14). In Göttingen ist eine Gesamtschule zur besten Schule Deutschlands gewählt worden und hat einen Preis bekommen. Diese Schule praktiziert schon lange innovative Lernformen.
Die Schüler lernen in Gruppen, forschen und machen sich mit dem Stoff selbstständig vertraut. Bis zur achten Klasse bekommen sie keine Noten, aber sie präsentieren viemal im Jahr den Eltern ihre Projekte.
In Spanien basiert das Lernen leider meistens auf dem Auswendiglernen, sodass man in Prüfungen den gelernten Stoff wiedergibt. Meistens vergisst man das aber auch wieder schnell.
Zum Schluss machen wir noch die Aufgaben zur Wortbildung im Arbeitsbuch A+B.

Hausaufgabe:

1. Arbeitsbuch: Wortbildung C

2. Onlineübungen

3. Plattform-Contenido-Netzwerk B1-Wortschatz-Kapitel 8



Montag, 13. März 2017

Kapitel 8 - Alles Musik

Hallo! Nach Besprechung der Hausaufgabe haben wir uns über Musik unterhalten.
Viele Leute hören Musik beim Lernen, aber nur wenn sie sich nicht zu sehr konzentrieren müssen. Oder beim Duschen, oder beim Sport im Fitnessstudio.
Normalerweise sind wir in guter Stimmung, wenn wir Musik hören. Musik hebt auch unsere Stimmung und macht im allgemeinen gute Laune.
Manche Musik kann aber auch traurig machen und sogar bewirken, dass man weinen muss. (Kursbuch, 7a-c).

GRAMMATIK: (Kursbuch, 8a-c)
Hier lernen wir die Bedeutung und den Gebrauch der zweiteiligen Konnektoren.

1. Ich mag sowohl klassische Musik als auch Rock.
2. Wenn ich arbeite, kann ich weder Radio noch CDs hören.
3. Am Wochenende gehe ich entweder ins Kino oder auf ein Konzert.
4. Tom geht zwar gerne auf Konzerte, aber oft bleibt er lieber zu Hause.
5. In meiner Freizeit treffe ich einerseits gerne Freunde, andererseits bin ich auch gern mal alleine.
6. Ich höre nicht nur gern Musik, sondern ich spiele auch selbst ein Instrument: Gitarre.

Zum Schluss sprechen wir kurz darüber, was wir persönlich mit der Schule assoziieren.

Hausaufgabe:

1. Kursbuch: 14b

2. Arbeitsbuch: 7, 8a-c, 14a

Mittwoch, 8. März 2017

Kapitel 8 - Im Krankenhaus

Heute haben wir verschiedene Situationen im Krankenhaus gehört (Kursbuch 3a-c).
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 Der oder die Kranke beklagt sich über die unbequeme Situation im Krankenhaus. Die Krankenpflege oder ein Verwandter bietet Hilfe an. Diese Hilfe nimmt der/die Kranke an oder er/sie lehnt sie ab.

Oder die Krankepflege warnt den/die Kranke/n vor den Konsequenzen einer unklugen Handlung (3c). Zu diesen Situationen haben wir auch zwei Rollenspiele gemacht (4c).

In der Grammatik lernen wir die Wendung mit BRAUCHEN +ZU .

Beispiele:
Das brauchst du nicht zu machen. = Das musst du nicht machen.
Du brauchst keine Angst zu haben. = Du musst keine Angst haben.
Du brauchst mich nur zu rufen. = Du musst mich nur rufen.

Danach sehen wir Verben mit Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ (5a+b).
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Immer wenn der Satz ein Akkusativprojekt hat, dann steht das Reflexivpronomen im Dativ:

Ich ziehe mich an. 
Ich ziehe mir den Pullover an.

Weitere Beispiele:

Ich schminke mich. 
Ich schminke mir das Gesicht.

Ich sehe mir einen Film im Fernsehen an.
Paul hört sich ein Lied von den Beatles an.
Du wäschst dir jeden Tag die Haare.

Zum Schluss fragen wir uns: Was möchten die Leute wohl zu folgenden Fragen zum Aufenthalt im Krankenhaus wissen:

1. Besuchszeiten  - Wann dürfen mich Freunde besuchen?
2. Essen und Getränke - Wann bekomme ich mein Abendessen? Gibt es hier vegetarisches Essen?
3. Fernsehen - Darf ich hier kostenlos fernesehen?
4. Kleidung - Muss ich immer einen Pyjama tragen?
5. Telefon - Wie viel kostet es, das Telefon zu benutzen?
6. Wertsachen - Wo kann ich meine Wertsachen aufbewahren?

Hausaufgabe:

1. Kursbuch: 6b

2. Arbeitsbuch: 4-6




Montag, 6. März 2017

Kapitel 8 - Von Kopf bis Fuß


Hallo. Beim letzten Mal haben wir die Fabel "Der Löwe und der Bär" gelesen. Eine gute Übung für die Aussprache ist es auch, einen Text zu hören und mitzulesen. Danach kann man ihn selbst laut lesen.
Auf dieser Webseite https://www.vorleser.net/
findet ihr viele Gedichte, Erzählungen oder Romane der Weltliteratur. Ihr könnt sie euch runterladen und gleichzeitig als Streaming hören.

Als Abschluss haben wir in Kapitel 7 noch  im Arbeitsbuch die Aufgabe 10 und die Rückschau gemacht.

Danach haben wir mit einem neuen Thema begonnen: KÖRPER UND GESUNDHEIT
Bei diesem Thema denken wir an Sport, Urlaub, Essen , etc.
Zuerst haben wir einen kleinen Test gemacht, wie viel wir eigentlich zu diesem Thema wissen
(Kb., Kap. 8, 1).
Zum Schluss haben wir unsere Assoziationen zum Begriff SICH WOHLFÜHLEN an die Tafel geschrieben.

Hausaufgabe für Mittwoch:

1. Arbeitsbuch, 1a-d und 2

Mittwoch, 1. März 2017

Kapitel 7 - Die Moral von der Geschichte ...

Zuerst sagen wir unsere Meinung zum Thema "Streiten"

ICH BIN ÜBERZEUGT DASS, ...
MEINER MEINUNG NACH ...
ICH BIN DER MEINUNG, DASS ...
DAS SEHE ICH NICHT SO.
ICH STEHE AUF DEM STANDPUNKT, DASS...

...man sich streiten darf, aber auch Respekt haben muss.
... ist Streit normal in jeder Beziehung.
... man sich streiten kann, aber danach wieder vertragen muss.

Die Modalpartikel machen Aussagen sehr persönlich und emotional. (Kursbuch, 9)
Beispiele:

1. Warte mal!
2. Du hast ja recht.
3.Wann kommst du denn?
4. Das kann man wohl nicht ändern.
5. Das ist aber schön!

Und dann lesen wir zwei schöne Fabeln von Äsop: "Der Löwe und der Bär" und "Der Rabe und der Fuchs".
Die Fabel ist eine kurze Geschichte, in der sind Tiere die Protagonisten sind. Sie haben menschliche Eigenschaften und Schwächen und am Ende der Geschichte gibt es immer eine Moral. (Kursbuch 11 und 12)


Hausaufgabe:
1. Plattform-Contenido-Netzwerk B1- Wortschatz-Kapitel 7
2. Onlineübungen
3. Arbeitsbuch, 12a+b, Wortbildung A+B 

Mittwoch, 22. Februar 2017

Kapitel 7- Immer das Gleiche!

Heute haben wir über typische Konflikte zwischen Paaren gesprochen. Warum streiten sich Paare?
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Sie möchte abends ausgehen, aber er ist müde und möchte lieber lesen, oder früh ins Bett gehen.
Er regt sich darüber auf, dass sie immer telefoniert und nicht mit ihm spricht.
Oder er ist ihr böse, weil sie immer neue Sachen kauft und zu viel Geld ausgibt. (Kursbuch, 5+6)

RICHTIG STREITEN ist nicht einfach. Natürlich darf man den anderen kritisieren, denn es kann nicht immer alles harmonisch sein. Aber man muss es so machen, dass man den anderen nicht beleidigt und Respekt zeigt (Kursbuch, 7 + 8a)

Und wir üben TEMPORALE NEBENSÄTZE
Dabei benutzen wir die Konnektoren seit, während, bis

Hausaufgabe:

 1. Kursbuch: Aufgabe 8b

2. Arbeitsbuch: 5a-d, 7a+b 




Montag, 20. Februar 2017

Kapitel 7 - Gemeinsam sind wir stark

Hallo! Heute haben wir noch einmal über verschiedene Klischees, die über Männer und Frauen existieren, gesprochen.

Männer lieben ihr Auto mehr als ihre Frau.
Männer hören nie zu.
Männer grillen gerne und sind unordentlich.
...
Frauen können nicht einparken.
Frauen sind kaufsüchtig.
...

Danach haben wir über Patchworkfamilien gesprochen.Imagen relacionadaEhepaare trennen sich und haben einen neuen Partner oder eine neue Partnerin, die dann selbst Kinder mit in die Familie bringen. Das kann interessant und aufregend sein, aber auch Probleme machen. (Kursbuch, 3+4)

Dann haben wir Grammatik gemacht:
Temporale Nebensätze mit BEVOR und NACHDEM.

Beispiele:
1. Ich mache das Abendessen. Vorher muss ich noch einkaufen.

Bevor ich das Abendessen mache, muss ich noch einkaufen.

2. Ich mache das Abendessen. Vorher habe ich eingekauft.

Ich mache das Abendessen, nachdem ich eingekauft habe.


Kennt ihr berühmte Paare aus der Geschichte, dem Kino oder dem Boulevard?

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 Hausaufgabe:

1.  Kursbuch, 10a-d (In 10 d sucht Informationen zu einem berühmten Paar und schreibt einen kurzen Text) 

2. Arbeitsbuch, 4a-c


Montag, 13. Februar 2017

Kapitel 7 - Eine Familie als Patchwork

Hallo! Heute hattet ihr Unterricht mit Carmen. Und ihr habt euch über Beziehungskisten unterhalten, zuerst über typische Klischees über Männer und Frauen (Kursbuch, 1) , dann über die Wünsche der Männer und Frauen an ihre Partner (Kursbuch, 2). Schließlich habt ihr noch die Aufgabe 3 gemacht: EINE FAMILIE ALS PATCHWORK, in der Grammatik den Gebrauch des Plusquamperfekts.
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Hausaufgabe:
1. Arbeitsbuch, Aufgabe 1-3
2. Text schreiben: Eine Veränderung in meinem Leben (Studium, Scheidung, Umzug...) im Perf./Prät. Wie war es davor? (im Plusquamperfekt)



Mittwoch, 8. Februar 2017

Kapitel 7 - Beziehungskisten

Heute haben wir das Thema "Blick nach vorn" mit einem Lied der Band "Luxuslärm" beendet (Kursbuch, Kapitel 6, 9+10)

"Leb deine Träume" ist der Titel des Liedes. Ein melodisches und rhytmisches Lied.

Danach hatten wir nur noch kurz Zeit für die Cartoons in Kapitel  7, Aufgabe 1a. Welche Klischees gibt es in den Cartoons über Männer und Frauen?

Hausaufgabe:

1. Kursbuch, Kapitel 6, 10b

2. Präsentiert eine deutschsprachige Band, eine/n Sängerin oder Sänger und ein Lied von ihnen. Woher kommt die Gruppe / die Sängerin / der Sänger, Musikstil, Instrumente, etc.

3. Kapitel 6, Onlineübungen

4. Plattform - Netzwerk B1 - Wortschatz - Kapitel 6 - Wortschatzblätter 1+2

Mittwoch, 1. Februar 2017

Kapitel 6 - Relativsätze / ss oder ß

Heute haben wir zuerst die Hausaufgabe besprochen: die Relativsätze mit Präpositionen: Kursbuch, 7a-c. Danach haben wir eine Orthographieübung gemacht. Wann schreiben wir "ss" und wann "ß"? (Kursbuch, 8)
Zum Schluss haben wir zwei Tests zum Leseverstehen gemacht.

Hausaufgabe:

1. Arbeitsbuch: 7a-e und Wortbildung A und B

In der nächsten Stunde beginnen wir schon mit Kapitel 7. Vergesst also das neue Buch nicht.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Kapitel 6 - Retortenstadt vom Reißbrett

Hallo! Heute haben wir am Anfang wieder über Hamburg gesprochen und dazu den Film gesehen (Kursbuch, 11-13).
In Hamburg wird sehr viel gebaut. Die Hafencity ist die größte Baustelle Europas. Trotzdem sind die Bewohner Hamburgs sehr zufrieden mit ihrer Stadt. Sie ist sehr attraktiv, modern, aber auch teuer. Architekten, Ingenieure und Stadtplaner arbeiten ständig daran, die Stadt noch attraktiver zu machen und ihre Lebensqualität zu steigern. Viele Leute möchten gerne in Hamburg wohnen.

Im Anschluss haben wir in Gruppen überlegt, wie man eine Stadt weiterentwickeln oder was man an ihr verbessern kann. Zum Beispiel neue Grünflächen und Erholungsgebiete schaffen, mehr Parkplätze oder U-Bahnstationen, um den Verkehr zu entlasten. Es gibt viele Möglichkeiten.

Zum Schluss haben wir eine Übung zum Hörverstehen gemacht.

Hausaufgabe:

Kursbuch: Kapitel 6, Aufgabe 7a-c (bei c schreibt einen Text mit mindestens 100 Wörtern)

ACHTUNG: DER NÄCHSTE UNTERRICHT IST AM MITTWOCH, DEM 1.FEBRUAR


Montag, 23. Januar 2017

Kapitel 6 - Neu in der Firma - Hamburg im Jahr 2030

Nach der Hausaufgabe beginnen wir den Unterricht mit Grammatik: Die Relativsätze mit dem Relativpronomen im Dativ (Kursbuch: 5a-c)

Der Professor spricht mit den Studenten. Er erklärt ihnen ein Problem.

Der Professor spricht mit den Studenten, denen er ein Problem erklärt.

Alles klar? Und hier habt ihr die Tabelle der Relativpronomen, auch für den Genetiv, den wir aber jetzt noch ignorieren können:
 Kennt ihr Hamburg? Hamburg ist nach Berlin die Stadt mit den meisten Einwohnern in Deutschland, nämlich 1,7 Millionen. Die Stadt hat den größten Seehafen und liegt an zwei Flüssen, der Alster und der Elbe. Es ist ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum in Nordeuropa. Einen schönen Überblick aus Vogelperspektive bekommt ihr hier:
Vor genau 10 Tagen ist eine neue Sehenswürdigkeit in Hamburg eingeweiht worden: das neue Konzerthaus, die Elbphilharmonie, ein gigantisches Gebäude. Mehr Informationen könnt ihr hier bekommen.

Im Kursbuch haben wir die Aufgaben 6a und b gemacht, welche Ideen haben Stadtplaner für Hamburg im Jahr 2030.
Zum Schluss haben wir noch ein HV aus dem Goethe Zertifikat B1 gemacht, im Arbeitsbuch die Aufgabe 6b.

Hausaufgabe: 
1. Kursbuch: 6c
2. Arbeitsbuch: 5 und 6a

Mittwoch, 18. Januar 2017

Kapitel 6 - Blick nach vorn

Heute haben wir zuerst über bestimmte Bräuche gesprochen. Was bringt die Zukunft? Um das zu erfahren, lassen sich Menschen aus der Hand lesen, sie lesen den Kaffeesatz, gießen Blei oder stellen sich ihr Horoskop (Kursbuch: Kapitel 6, 1-2; Arbeitsbuch: 1b).
Resultado de imagen de Horoskop

Und am Jahresende nehmen sich viele Leute auch etwas für das neue jahr vor. Sie haben gute Vorsätze, z.B. wollen sie aufhören zu rauchen, mehr Sport machen, abnehmen, fleißiger sein, eine neue Fremdsprachen lernen, etc. (Kursbuch 3+4)

Hausaufgabe für Montag

1. Arbeitsbuch, 1a+c, 2, 3a+b, 4

Montag, 16. Januar 2017

Kapitel 5 - Das Wetter in D-A-C-H

Heute beenden wir das Kapitel 5 zur Umwelt mit einem Exkurs zum Thema Wetter. Schließlich hat der Mensch ja auch den Klimawandel mitverursacht. (Kursbuch, 11+ 12).
Wir hören verschiedene Wettervorhersagen und assoziieren sie mit Fotos. Dann hören wir Angaben zur Temperatur, zum Regenrisiko oder Wetterveränderungen in den nächsten Tagen.
Zum Schluss machen wir im Arbeitsbuch die Aufgaben R1 und R2.

Hausaufgabe:

1. Arbeitsbuch, Aufgabe 11a und b.

2. Plattform - Wortschatz - Wortschatzblatt (1) und (2)

3. Onlineübungen

Mittwoch, 11. Januar 2017

Kapitel 5 - Nur Papier?

Als die Computer Eingang in unseren Alltag gefunden haben, sagten schon viele das Ende des Papiers voraus. Stattdessen ist der Papierverbrauch seitdem noch um ein Vielfaches gestiegen. Oft werden E-Mails ausgedruckt, die nur wenige Zeilen lang sind. Oder Internetseiten, deren Inhalt nicht besonders interessiert. Es ist eben viel einfacher als früher Papier zu verbrauchen. (Kurs- und Arbeitsbuch 8)
Resultado de imagen de Papierverschwendung

 Was ist eigentlich die n-Deklination? Damit meint man die Substantive, die ausser im Nominativ Singular immer die Endung -(e)n haben (Kursbuch, 9). Oft sind es maskuline Bezeichnungen für Tiere, Personen und Berufe.
Resultado de imagen de n-Deklination

Die Deklination sieht dann so aus:
Resultado de imagen de n-Deklination

Zum Schluss machen wir eine Diskussion zum Thema: "Wie wichtig ist das verhalten des Einzelnen für den Umweltschutz" (Kursbuch 7) und eine Übung zur Aussprache (Kursbuch 10)

Hausaufgabe für nächsten Montag:

1. Arbeitsbuch , 7a und c, 9a + b.

2.  Deutschland macht den meisten Müll 

Lest und hört den Text und löst die Aufgaben dazu.

Montag, 9. Januar 2017

Kapitel 5 - Das Öko-Duell

Ich wünsche euch zuerst ein frohes neues Jahr. Ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachtsferien und kommt gut erholt wieder in den Unterricht.
Vor den Ferien hatten wir mit dem Thema "Umwelt" begonnen. Und da haben wir heute weitergemacht.
Was ist eigentlich besser für die Umwelt? - Wir haben dazu einige Vergleiche angestellt. Zum Beispiel ist Duschen besser als Baden, da man beim Duschen nicht so viel Wasser verbraucht.
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 Oder ein E-Book braucht kein Papier, aus diesem Grund ist es besser als ein Buch. Möglicherweise ist ein Elektroauto auch besser als ein mit Benzin betriebenes Auto, da es keine Abgase an die Umwelt abgibt.

Im Kursbuch haben wir dazu die Aufgaben 4-6 gemacht.

Hausaufgabe für nächsten Mittwoch:

Kursbuch: 8b

Arbeitsbuch: 4d+e; 5c, 6a+b; 8b+c